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Kostengünstige Sensoren im Quartier verteilen und offene Luftqualitätsdaten publizieren.
Ein etabliertes Open-Hardware-Sensordesign mit öffentlicher Datenplattform auswählen.
15–30 Sensoren budgetieren und über Kleinstförderungen oder Beiträge der Gastgeber finanzieren.
Haushalte/Betriebe über ein repräsentatives Raster gewinnen, mit Strom und WLAN an den Montagepunkten.
Die Sensoren in Lötworkshops gemeinsam zusammenbauen und aufsetzen.
Sensoren korrekt montieren, mit der Datenplattform verbinden und Messwerte gegenprüfen.
Verständliche Auswertungen zu Hotspots und Trends für Bevölkerung und Gemeinde erstellen.
Einen Wartungsplan für ausgefallene oder driftende Sensoren einführen.