Eine gemeinsame Kompostieranlage aufbauen, bei der Haushalte Grüngut abgeben und fertigen Kompost erhalten.
Nachbarschaft zum Interesse befragen und einen Standort mit Entwässerung und vernünftigem Abstand zu Wohnungen finden.
Lokale Vorschriften zu Kompostplätzen, Geruchs- und Schädlingskontrolle klären und eine schriftliche Erlaubnis einholen.
Das System (3-Kammer, Trommeln, Bokashi) auf das erwartete Volumen auslegen und den Materialfluss planen.
Behälter, Beschriftung und einen gedeckten Lagerplatz für Strukturmaterial an 1–2 Bautagen erstellen.
3–5 Freiwillige in Schichtung, Umsetzen, Temperaturkontrolle und Problembehebung ausbilden.
Teilnehmende Haushalte registrieren, Behälter verteilen und eine klare Anleitung, was hinein darf, abgeben.
Einen Betreuungsplan führen, die Qualität überwachen und Probleme rasch beheben, um das Vertrauen der Nachbarschaft zu erhalten.
Einen Kompost-Abgabetag für Mitglieder und den lokalen Gemeinschaftsgarten durchführen.