Eine wiederkehrende Abholtour aufbauen, die überschüssige Lebensmittel von Betrieben zu Hilfswerken und offenen Kühlschränken bringt.
Mögliche Lebensmittelspender (Bäckereien, Supermärkte, Caterer) und Empfänger (Notunterkünfte, Kühlschränke, Abgabestellen) auflisten.
Mit jedem Spender einfache Vereinbarungen zu Abholzeiten, Lebensmittelarten und Haftung abschliessen.
Routen, Kühlboxen und Hygieneregeln planen, damit die Lebensmittel unterwegs sicher bleiben.
Einen Pool Freiwilliger mit Velo oder Auto aufbauen, die je einen kurzen Wochenslot übernehmen.
Ein einfaches Planungstool nutzen, damit jeder Abholtermin zuverlässig abgedeckt oder eskaliert wird.
2–3 Routen einen Monat lang betreiben, Gewichte erfassen und Zeitprobleme ausbügeln.
Spender und Routen ergänzen und monatlich die geretteten Kilogramm publizieren, um die Partner zu binden.