Einen öffentlichen Kühlschrank aufstellen, über den überschüssige Lebensmittel frei zwischen Nachbarschaft und Geschäften geteilt werden.
Einen geschützten, zugänglichen Platz mit Strom sichern — vor einem Laden, Quartierzentrum oder einer Kirche.
Festlegen, was geteilt werden darf (kein rohes Fleisch/Fisch, Datumsregeln) gemäss etablierten Richtlinien für offene Kühlschränke.
Einen gespendeten oder günstigen zuverlässigen Kühlschrank besorgen und bei Aussenstandort ein einfaches wetterfestes Gehäuse bauen.
Einen Einsatzplan Freiwilliger für tägliche Kontrollen, Reinigung und Temperaturprotokoll aufbauen.
Bäckereien, Läden und Haushalte in der Nähe als regelmässige Beitragende gewinnen.
Mit klarer Beschilderung zu den Regeln starten und so kommunizieren, dass sich Gebende wie Nehmende willkommen fühlen.
Nutzung und Hygiene verfolgen, Probleme rasch beheben und monatlich Wirkungszahlen teilen.